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Review: The XX

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Review: The XX – The XX

Ziemlich minimalistisch dieser Bandname, mag man denken und genauso klingen The XX auch – zerbrechlich,etwas surreal aber dennoch mit leicht düsterem 80er Einschlag, kriecht der Sound des Londoner Quartetts, der spontan an eine gelungene Mischung aus The Kills, Velvet Underground und The Cure erinnert, langsam aber sicher aus den Boxen in die Hirnwindungen der Hörer.

Am 14.08. ist das erste Album „The XX“ erschienen, der NME kommt vor Begeisterung mal wieder schier um, aber daran sind wir ja inzwischen gewöhnt – dennoch, The XX haben etwas, das sie von der Masse abhebt. Und damit meinen wir nicht das Teardrops-Cover von Womack & Womack. Die leise gehauchte fast schüchterne Stimme der Sängerin Romy und die im Gegensatz fast schon klirrenden Gitarren klingeln fesselnd – allerdings nicht nach Party. Passend zur 80s Welle die gerade fast etwas überschwappt, aber eben ohne die Neonfarben.

Tracklist:

01. Intro
02. VCR
03. Crystalised
04. Islands
05. Heart Skipped A Beat
06. Fantasy
07. Shelter
08. Basic Space
09. Infinity
10. Night Time
11. Stars

The XX – Crystalised

Tourdaten von The XX

13.10.2009 Berlin, Lido
14.10.2009 Hamburg, Grüner Jäger
15.10.2009 Köln, Luxor
16.10.2009 München, 59:1

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1 Kommentar

  1. “NME kommt vor Begeisterung mal wieder schier um,” Ausnahmsweise mal verständlich. Das album wird immer besser und besser und besser…

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