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	<title>Popklub - IndiePopZine, Mannheim &#187; Platten</title>
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	<description>Independent Popzine &#38; Kultur Im Rhein-Neckar Delta</description>
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		<title>Review: The Maccabees</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 19:24:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mischa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Platten]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[The Maccabees]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Review: The Maccabees – Given To The Wild</strong>

Mit ihrem dritten Album melden sich The Maccabees eindrucksvoll zurück. Knapp drei Jahre nach ihrem letzten Werk „Wall Of Arms“ wirken die Briten auf „Given To The Wild“ erwachsener und gereifter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2012/01/the-maccabees-given-to-the-wild.jpg" alt="null" /></p>
<p><strong>Review: The Maccabees – Given To The Wild</strong></p>
<p>Mit ihrem dritten Album melden sich <a href="http://www.themaccabees.co.uk">The Maccabees</a> eindrucksvoll zurück. Knapp drei Jahre nach ihrem letzten Werk „Wall Of Arms“ wirken die Briten auf „Given To The Wild“ erwachsener und gereifter.</p>
<p>Bereits der Opener der nahtlos in den Song „Child“ übergeht, zeigt die Richtung an, die bereits das letzte Album angedeutet hat: vorbei sind die Tage der jugendlich unbekümmerten Indie-Hymnen, wie „Toothpaste Kisses“ oder „First Love“. </p>
<p>Zu hören gibt es Songs die sich langsam aufbauen, auftürmen, bis sie tosend losstürmen. Allein bei „Child“ dauert es knappe drei Minuten bis der Song in einen fiebernden Rhythmus einfällt. „Ayla“ wird getragen durch ein in Hall getauchtes Piano-Riff, „Forever I&#8217;ve Known“ beginnt mit langezogenen Gitarrentönen, um dann genau zum richtigen Zeitpunkt wieder loszulegen. Sänger Orlando Weeks singt hier <em>“nothings stays forever&#8230;“</em> &#8211;  aber genau das wünscht man sich, dass der Song niemals enden soll.</p>
<p>Die erste Single „Pelican“ ist noch mit am eingängigsten: treibende Gitarren in einem mitreissenden Tempo. Auch in diesem Song setzt sich die Band wieder mit dem Thema „älter werden“ auseinander. „Grew Up At Midnight“ ist eine Hymne, beginnt zärtlich, baut sich im Verlauf der nächsten Minuten zu einem furiosen Finale auf und endet abrupt &#8211; ein leiser Ausklang, der einem nach mehr verlangen lässt. </p>
<p>Dreizehn wundervolle Songs später erkennt man, wie sehr dieses Album berührt. „Given To The Wild“ ist ein mutiges Album: es führt den geneigten Hörer in ein äusserst vielschichtiges Klanguniversum. Aber man muss sich darauf einlassen. Und das haben The Maccabees mit diesem Album, einem Album, das so ergreifend und bewegend ist unbedingt verdient.</p>
<p><em>Tracklist:</p>
<p>Given to the Wild (Intro)<br />
Child<br />
Feel To Follow<br />
Ayla<br />
Glimmer<br />
Forever I&#8217;ve Known<br />
Heave<br />
Pelican<br />
Went Away<br />
Go<br />
Unknown<br />
Slowly One<br />
Grew Up At Midnight</em></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/33724134?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="500" height=350" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>The Maccabees auf Tour:</p>
<p>13.02.12	München, Backstage-Halle<br />
15.02.12	Köln, Gebäude 9<br />
16.02.12	Hamburg, Übel &#038; Gefährlich<br />
20.02.12	Berlin, Festsaal Kreuzberg</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Review: Bourbon Seas</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 21:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mischa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Platten]]></category>
		<category><![CDATA[Bourbon Seas]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Local Heroes]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Bourbon Seas – Admiral Blue Bell</strong>

Bourbon Seas wollen uns beweisen das guter Indie-Rock nicht immer aus dem Ausland kommen muss. Mission erfolgreich beendet, denn das ist den vier jungen Heidelbergern mit ihrem aktuellen Release „Admiral Blue Bell“ auch überzeugend gelungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2011/10/Bourbon-Seas-cd-cover.jpg" alt="null" /></p>
<p><strong>Review: Bourbon Seas – Admiral Blue Bell</strong></p>
<p>Bourbon Seas wollen uns beweisen das guter Indie-Rock nicht immer aus dem Ausland kommen muss. Mission erfolgreich beendet, denn das ist den vier jungen Heidelbergern mit ihrem aktuellen Release „Admiral Blue Bell“ auch überzeugend gelungen.</p>
<p>Alex, Tomi, Chris &#038; Felix heissen sie, und die vier Jungs haben ihre musikalischen Hausaufgaben glänzend gemacht: die fünf Songs auf „Admiral Blue Bell“ können mit aktuellen Indie-Releases absolut mithalten. Rauer Indie-Rock mit viel Seele, teilweise zwar noch etwas zu verspielt, aber immer elektrisierend und mitreissend.</p>
<p>Der Song „D.i.s.c.o“, den es auch <a href="http://www.bourbonseas.de/">hier gratis als Download</a> gibt, hat beste Dancefloor-Qualität, „Untouchable“ ist klasse Stoner-Rock und „Shields“ erinnert sehr an „Use Somebody“ von den Kings Of Leon. Wir freuen uns sehr darauf, mehr von Bourbon Seas zu hören.</p>
<p>Und das kann man in nächster Zeit auch ganz sicher in unserer Gegend, so zum Beispiel beim  Nachtwandel in Mannheim am 21.10 in der Popakademie, oder als Support für Spring Offensive, am 24.10. im Heidelberger Häll. Und nicht vergessen: bei Rock im Quadrat sind die Jungs auch dabei!</p>
<p>„Admiral Blue Belle“ kann auf der <a href="http://www.bourbonseas.de/">Homepage der Band</a> erworben werden.</p>
<p><em>Tracklist:</p>
<p>Shining Grey<br />
Untouchable<br />
Box Of Lies<br />
D.i.s.c.o.<br />
Shields</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Review: Pardon Ms. Arden</title>
		<link>http://www.popklub.de/musik/platten/2011-08/review-pardon-ms-arden-%e2%80%93-restless-legs</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 06:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mischa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Platten]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Pardon Ms. Arden]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Pardon Ms. Arden – Restless Legs</strong>

Manchmal kann es ziemlich nervig sein, wenn man von Bands oder Labels ungefragt Alben zugeschickt bekommt, manchmal kann es aber auch eine angenehme Überraschung sein. So geschehen in diesem Fall:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2011/08/Restless-Legs.jpg" alt="null" /></p>
<p><strong>Review: Pardon Ms. Arden – Restless Legs</strong></p>
<p>Manchmal kann es ziemlich nervig sein, wenn man von Bands oder Labels ungefragt Alben zugeschickt bekommt, manchmal kann es aber auch eine angenehme Überraschung sein. So geschehen in diesem Fall:</p>
<p><a href="http://www.pardonmsarden.com/">Pardon Ms. Arden</a> kommen aus meiner Heimatstadt München, und haben mit „Restless Legs“ bereits ihr viertes Album am Start, erschienen auf dem Indie-Label Flowerstreet Records. Darauf zu hören ist angenehmer Indie-Pop, der die Nähe zu den typischen Vertretern des Genre Britpop nicht verleugnen kann. </p>
<p>Schon der Opener „She Builds Her Walls Up“ zeigt an, in welche Richtung es geht: treibender, melodiöser Gitarrensound, manchmal auch schrammlig, leider auch manchmal etwas holprig. Aber das schafft ja auch Authenzität, oder..? Und auf dem äusserst energischem „Any Other Place“ schreit sich Sänger Nick die Stimmbänder wund. An manchen Stellen klingt das leider gar nicht so gut. Hoffentlich hat der junge Mann sich dabei keine Stimmbandentzündung geholt. </p>
<p>Insgesamt aber überzeugt mich „Restless Legs“ aber schon, und der letzte Song des Albums – ein Cover des normalerweise unsäglichen „What Is Love“ von Haddaway dürfte bei Konzerten des Trios ein Hit zum Mitgröhlen sein. Gut gemacht!</p>
<p>Exklusiv zum Release von &#8220;Restless Legs&#8221; verlosen wir auf unserer <a href="http://facebook.com/popklub">Facebook-Seite</a> am Freitag, den 05.08.11 zwei Exemplare des Album.</p>
<p>Tracklist:</p>
<p>She Builds Her Walls Up<br />
Any Other Place<br />
Mister Sinister<br />
The Same Grey Skies<br />
Cardiff<br />
Goldmines<br />
Abbey<br />
Get Home Fall Down<br />
Letter To Lilly<br />
What Is Love?</p>
<p><iframe width="500" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/v1v_fkcxr4I" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>Pardon Ms Arden – Restless Legs<br />
Vö: 05.08.2011 / Flowerstreet Records</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Fenech Soler</title>
		<link>http://www.popklub.de/musik/platten/2011-03/review-fenech-soler-fenech-soler</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 13:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Platten]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Fenech-Soler]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Elektro]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Fenech Soler - Fenech Soler</strong>

Es liegt „Pop“ in der Luft! Die vier Briten von Fenech Soler wissen wie der Pophase zu laufen hat und bringen uns den 80s Glam zurück auf die Tanzflächen dieser Welt. Ein Debüt Album für das sich das warten gelohnt hat.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2011/03/fenechsoler_album.jpg" alt="null" /></p>
<p><strong>Review: Fenech Soler &#8211; Fenech Soler</strong></p>
<p>Es liegt „Pop“ in der Luft! Die vier Briten von <a href="http://www.fenechsoler.co.uk/">Fenech Soler</a> wissen wie der Pophase zu laufen hat und bringen uns den 80s Glam zurück auf die Tanzflächen dieser Welt. Ein Debüt Album für das sich das warten gelohnt hat.  </p>
<p>Synthie Beats vereint mit knallhart ehrlichen Texten und glänzenden Melodien, werden zu tanzbaren Festivalhymnen. Das junge Männer Quartett aus dem englischen Niemandsland King’s Cliffe bringt frischen Wind in die Indiewelt und lässt Bands wie die Klaxons und Friendly Fires alt aussehen. </p>
<p>Mit der Geheimwaffe der Band, nämlich seiner Stimme ist Sänger Ben Duffy das Aushängeschild der Band. Verdammt ehrlich und offen besingt er alle Facetten der Liebe. Es wird abgerechnet. Emotional und frech singt er zum Beispiel in „Lies“: <em>„Lies, Lies, You&#8217;re Telling Me White Lies, Sleeping With Another Man. Lies, Lies, You&#8217;re Telling Me Sweet Lies, Sleeping With Everything&#8230; „</em>. Kaum einer wird verneinen können, Situationen wie diese nicht auch zu kennen. </p>
<p>Und genau deshalb haben Fenech Soler absolutes Potenzial „unverzichtbar“ zu werden. In ihrer Heimat England sind sie schon lange kein Geheimtipp mehr! Auch andere Musiker haben sie entdeckt. Zum Beispiel Alan Braxe &#8211; der Meister des French House &#8211; war von Fenech Soler so angetan, dass er ihre Debütsingle auf seinem Label Vulture Music veröffentlichte. Und er ist nicht der Einzige prominente Fan. Groove Armada haben Sänger Ben Duffy um eine Gastrolle auf ihrem demnächst erscheinenden Album engagiert.  </p>
<p>Die Songs „Battlefields&#8221;, „Lies&#8221;, „Demons&#8221; und „Stop &#038; Stare&#8221; sind absolute &#8220;Floorfiller&#8221; und Highlights der Platte. Fenech-Soler bringen uns ein Stück der Achtziger zurück ohne nervig zu werden. Es bleibt zu sagen: Good Job! </p>
<p>Leider wurde letzte Woche bekannt gegeben das bei Sänger Ben Duffy eine Krebserkrankung diagnostiziert wurde. Selbstverständlich wurden alle Tourpläne der Band auf Eis gelegt. Die Band teilt aber mit, dass es sich um Krebs im Frühstadium handelt, und dass die Heilungschancen sehr hoch sind. Die Ärzte versicherten der Band bereits, dass Duffy bis zu den Sommerfestivals wieder fit sein wird. </p>
<p>In der Zwischenzeit wird der Rest der Band damit beschäftigt sein die neue Singleauskopplung „Stop &#038; Stare“ zu promoten. Wir wünschen gute Genesung und werden gespannt warten!</p>
<p><em>Fenech Soler – Fenech Soler<br />
Vö: 11.03. 2011, B-Unique / Warner</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Bright Eyes</title>
		<link>http://www.popklub.de/musik/platten/2011-02/review-bright-eyes-the-peoples-key</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 07:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael A.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Platten]]></category>
		<category><![CDATA[Bright Eyes]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Singer/Songwriter]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Bright Eyes - The People's Key</strong>

Hier ist es also, das wohl letzte Album, das Conor Oberst unter dem Namen Bright Eyes veröffentlicht. Zusammen mit Mike Nogis und Nate Walcott, die spätestens seit „Cassadaga“ fest zur Band gehören, präsentiert er uns "The People's Key"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2011/02/Bright-Eyes-The-Peoples-Key1-500x500.jpg" alt="null" /></p>
<p><strong>Review: Bright Eyes – The People&#8217;s Key</strong></p>
<p>Hier ist es also, das wohl letzte Album, das Conor Oberst unter dem Namen <a href="http://www.saddle-creek.com/bands/brighteyes/">Bright Eyes</a> veröffentlicht: „The People&#8217;s Key“<br />
.<br />
Als politisch engagierter Mensch, der unter anderem Barack Obama während dessen Wahlkampf unterstützt hat, konnte Oberst nicht schweigen, als Arizona 2010 ein deutlich härteres, möglicherweise rassistisches Einwanderungsgesetzt verabschiedet hatte. Zusammen mit Mike Nogis und Nate Walcott, die spätestens seit „Cassadaga“ fest zur Band Bright Eyes gehören, nahm er erst einen neuen Song auf, spielte auf Protestshows und veröffentlicht nun das siebte Bright Eyes Album.</p>
<p>Und somit stellt sich eigentlich nur die Frage: In welche Richtung geht „The People&#8217;s Key“? Die, des eher countrylastigen „Cassadaga“? Oder ganz zurück, zu den Singer-Songwriter-Tagen von „Fevers And Mirrors“ oder „Lifted“?</p>
<p>Antwort: Weder noch. Oberst selbst kündigte das an: <em>&#8220;So we very much wanted it to be rocking and, for lack of a better term, contemporary, or modern.&#8221;</em> Wie man das von Bright Eyes Alben kennt dauert es aber etwas bevor das Album beginnt. Zuerst darf Verschwörungstheoretiker Danny Brewer nicht zum einzigen Mal über Gott oder mehrere Universen reden, bevor eine Gitarre und Obersts wohlbekannte, eindringliche Stimme mit Firewall das Album einleiten. Und dann führt er mit Nogis und Walcott die Bright Eyes so nah an den Rock heran wie nie zuvor. </p>
<p>Das klappt wie in „Shell Games“ auch sehr gut. Das folgende „Jejune Stars“ klingt dann sogar eher nach Obersts wenig bekanntem Nebenprojekt Desaparecidos: es rumpelt, kratzt und beißt. Auch für kleinere elektronische Spielereien ist auf The People&#8217;s Key Platz. Das düstere „Approximate Sunlight“ hätte auch gut auf „Digital Ash In A Digital Urn“ gepasst.</p>
<p>Nur auf dem ruhigen,schönen und vom Klavier getragenem „Ladder Song“ weichen Bright Eyes von diesem Format ab, ehe es zum Abschluss in „One For You, One For Me“ dank einem treibendem Schlagzeugrhytmus nochmal schneller wird.</p>
<p>Textlich äußert sich Oberst aber nie konkret zu politischen Themen, überhaupt bleibt er sehr vage und so zeigt sich: Trotz aller Entwicklung die Oberst durchgestanden hat, ist er immer noch der Zauderer der sich auf nichts festlegen möchte. Dennoch bleiben Zeilen, die man sich sofort auf den Arm stechen lassen möchte: <em>&#8220;You&#8217;ve got a soul. Use it.&#8221;</em></p>
<p>Folglich bleibt ein abwechslungsreiches, durchweg hochwertiges Album, dass die Bright Eyes weiter nach vorne bringt und man sich fragt, was da noch kommen möge. Wenn da nicht diese Geschichte mit dem letzten Bright Eyes Album wäre. Um es also mit Obersts Worten zu sagen: <em>&#8220;I&#8217;d like to clean it up, lock the door, say goodbye.&#8221;</em> Goodbye Bright Eyes.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Paul Smith</title>
		<link>http://www.popklub.de/musik/platten/2010-11/cd-review-paul-smith-margins</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 13:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giuseppe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Platten]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Lumpenbude]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Smith]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Paul Smith - Margins</strong>

Pünktlich zum Konzert von Paul Smith in Heidelberg, könnten wir ja endlich auch mal eine Review zum aktuellen Solo Album des Maximo Park Sängers bringen, oder..?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2010/11/margins.jpg" alt="null" /></p>
<p><strong>Review: Paul Smith &#8211; Margins</strong></p>
<p>Bevor man sich auf das Album von <a href="http://www.myspace.com/paulsmithmusic">Paul Smith</a> einlässt, gilt es eins unbedingt zu beachten: Der Maximo-Park-Modus ist unbedingt auszuschalten. Was man hier geboten bekommt, ist der sensible Paul Smith, der von sich selbst behauptet, dass eine Stadt wie London ihn fertig machen und zu sehr verunsichern würde. </p>
<p>Und das ist vermutlich auch das grandiose an diesem Künstler, denn seine unglaubliche Bühnenpräsenz ist nicht die Fähigkeit zu großem “Entertainertum”, ist nicht gespielt, sondern resultiert aus der Hingabe dem Publikum gegenüber, dem Loslassen auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Man muss sich also vorbereiten auf dieses Album, sich frei machen und aktiv hinhören. Das fällt einem aufgrund Pauls charakteristischen Stimme natürlich schwer, aber manche Dinge sind unter anderem deswegen so besonders, weil man sie nicht geschenkt bekommt. Wenn ihr das Album also gehört habt und empört feststellt: “Das klingt ja gar nicht wie Maximo Park!”, dann habt ihr sicher etwas falsch gemacht, auch wenn der Opener &#8220;North Atlantic Drift&#8221; zunächst etwas anderes vermuten lässt.</p>
<p>Beim ersten Mal hören hat die Platte mich ein wenig an Jim Jarmusch erinnert. Dieser Regisseur, dessen Filme mit leisem Ton eine Geschichte erzählen, die nicht von vorne herein bis ins letzte Detail durchgeplant und dann umgesetzt wurde. Geschichten, die sich entwickeln durften und die nicht laut werden mussten, damit man sie hört. </p>
<p>Die großen Indiekracher Marke 2005, welche die Indiewelt in Tanzwut versetzten sind auf Margins demnach nicht vorhanden. Dafür Songs, die mehr Singer/Songwriter Elemente aufweisen und etwas gesetzter sind. Das ganze Album wirkt sehr introvertiert, intim und privat. Die Texte stellen oft ein verbal gemaltes Bild konkret wirkender Situationen dar und erwecken so den Eindruck, in das Seelenleben eines schüchternen Erzählers zu blicken. Ist man persönlich dazu in der Lage, sich von den leisen Tönen, die dieses Album anschlägt, fangen zu lassen, vergisst man sehr schnell, dass dieser Erzähler normalerweise wie wild auf der Bühne rumhüpft und seine Zuschauer damit begeistert.</p>
<p>Auch stimmlich variiert Paul Smith mehr, als er es sich bisher mit Maximo Park getraut hat und fügt der Platte ein weiteres Klangbild hinzu, welches sich insgesamt aus mal mehr und mal weniger komplexeren Songs zusammensetzt. Die Vermutung, ob das ein Nebeneffekt davon ist, dass Margins eher ein Stückwerk ist, das über mehrere Jahre entstanden ist, liegt nahe.</p>
<p>Die Produktion ist insgesamt sehr zurückhaltend gestaltet. Statt scharfer und schneller Riffs findet man hier eher Hall-Effekte und Streicher, welche die für Paul Smith typisch anspruchsvolleren Lyrics begleiten und in den entsprechenden Rahmen stecken. Dabei ist es jedoch keineswegs so, dass das Album einem einfachen und simplen roten Faden folgt. Es zieht zwar durchgehend unlaut, behutsam, schüchtern und verhalten seine Bahnen durch das Klangverständnis des Hörenden, dennoch ist es durch seine emotionale Art und durch die vertraut wirkende Sicht auf bestimmte Szenerien, die einem durch die Texte geschenkt wird, abwechslungsreich und alles andere als eintönig. Mit dem Song Pinnball findet Margins letztendlich seinen würdigen, leisen, herzerweichenden aber irgendwie doch versöhnlichen Abschluss, der sich die ganze Zeit über unaufdringlich ankündigt.</p>
<p>Abschließend lässt sich in meinen Augen sagen, dass man es hier mit einer Platte zu tun hat, die sicherlich einige langweilig finden werden, da das Ohrwurmpotential sehr gering ist. Es gibt wenige Ecken oder Kanten, an denen man sich festhalten kann. Wer es allerdings schafft, sich auf das Album einzulassen – und das ist sicherlich gar nicht so einfach und setzt voraus, dass man sich das Album mehrmals in Ruhe anhört – bekommt von Paul Smith ein Stück melodiöse Poesie, die es zumindest auf meinen tragbaren Musikabspieler schaffen wird.</p>
<p><em>Dieser Beitrag wurde zuerst durch unseren sehr geschätzten Kollegen Giuseppe auf <a href="http://lumpenbude.wordpress.com/">seinem neuen Blog</a> veröffentlicht. In nächster Zeit werdet ihr des öfteren Beiträge von ihm auch bei uns finden! Wir freuen uns sehr darüber!</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Review: Diego</title>
		<link>http://www.popklub.de/musik/platten/2010-10/gehort-diego-gold</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 19:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Whap-A-Dang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Platten]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Diego]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Local Heroes]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Diego - Gold</strong>

Einen Sinn für Ironie kann man Diego sicher nicht absprechen. Denn nur wenige würden einem Album voll bittersüße-melancholischer Songs und rabenschwarzer Grabeshymnen den Titel „Gold“ geben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2010/10/diego-gold.jpg" alt="null" /></p>
<p><strong>Review: Diego &#8211; Gold</strong></p>
<p>Einen Sinn für Ironie kann man <a href="http://www.myspace.com/diegode">Diego</a> sicher nicht absprechen. Denn nur wenige würden einem Album voll bittersüße-melancholischer Songs und rabenschwarzer Grabeshymnen den Titel „Gold“ geben. </p>
<p>Doch genau so heißt das jüngst erschienene, dritte Werk der fünf Karlsruher. Und so ganz Unrecht haben die Jungs nicht, denn im Gegensatz zum Vorgänger scheinen ein bis zwei goldene Sonnenstrahlen mehr durch die dunklen Abgründe der elf Songs von „Gold“. </p>
<p>In Form gebracht von Deutschlands feinstem Produzentenmagier und Blackmail Gitarrist Kurt Ebelhäuser erinnern Nummern wie der sich auf- und abbäumende Klangmonolith „Lucy“ oder der tieftraurige Minimalismus von „A Lot Like You“ immer noch an die düsteren Klanggebilde von Joy Division. Songs wie der Opener „Grizzly Bear“ dagegen bieten himmelstürmenden Pop, der so manche dunkle Wolke vertreibt und sich in einem wahren Melodiesegen ergießt. </p>
<p>Bei „The Distance In Between Us“ und dem darauf folgenden „Metz“ packt Diego sogar eine gitarrenverzerrte Rage, die die immer gleichen Interpol/Editors/Departure-Vergleiche im Nu in einer wütenden Wolke markzerschneidender Distortion wegfegt. Ein wahrlich „goldenes“ Album.</p>
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		<title>Review: Riviera F</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 13:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Platten]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Elektro]]></category>
		<category><![CDATA[Postwave]]></category>
		<category><![CDATA[Riviera F]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Riviera F - Another City Another Plan</strong>

Bekannt geworden sind die beiden Damen aka Alexa Marlen und Kairo Sin aus London als Support und Dj-Duo neben Acts wie Hot Chip, Yelle, Ladytron, Ellen Alien, Annie und Vive la Fête...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2010/10/rivieraf-anothercity.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Review: Riviera F &#8211; Another City Another Plan</strong></p>
<p>Ja, muss man ständig alles neu erfinden? Tut es nicht auch eine Mischung aus Alterprobtem und Bewährtem?</p>
<p><a href="http://www.rivieraf.co.uk">Riviera F&#8217;s</a> Debut &#8220;Another City Another Plan&#8221; erschien Ende September unter ihrem eigenen Label Germ Free Records.</p>
<p>Bekannt geworden sind die beiden Damen aka Alexa Marlen und Kairo Sin aus London als Support und Dj-Duo neben Acts wie Hot Chip, Yelle, Ladytron, Ellen Alien, Annie und Vive la Fête.</p>
<p>Das Album vereint tollen 80s lastigen PostWave, der teilweise stark an Anne Clark (Posing For The Cameras) und Le Tigre (Pick Up Star) erinnert. Einzig die Coverversion des 80&#8242;s Klassikers &#8220;Echo Beach&#8221; reisst einen etwas aus der Untentschlossenheit, die das Album &#8211; trotz recht guter Hooklines &#8211; auszeichnet. Insofern ist auch der Albumtitel recht passend.</p>
<p>Riviera  F &#8211; Another City Another Plan ist erhältlich auf <a href="http://itunes.apple.com/us/album/another-city-another-plan/id389608081"> iTunes</a>.</p>
<p>Als kleinen Vorgeschmack gibt&#8217;s noch das Video zum Song &#8220;International Lover&#8221;:</p>
<p><object width="500" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/oCG-3nde-yA?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/oCG-3nde-yA?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="350"></embed></object></p>
<p><em>Moodboard: Post-Aggression, PostWave, Bored &#038; Dangerous, Cool<br />
Musikalische Verwandte: Ladytron, Le Tigre, Anne Clark.</em></p>
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		<title>Review: Tame Impala</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 07:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Platten]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic]]></category>
		<category><![CDATA[Tame Impala]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Tame Impala - Inner Speaker</strong>

In manche Bands verliebt man sich spontan, die Beziehung plätschert vor sich hin, vielleicht bleiben ein paar Stücke hängen. Tame Impala aber sind definitiv was längerfristiges.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2010/09/tameimpalainnerspeaker.jpg" alt="null" /></p>
<p><strong>Review: Tame Impala &#8211; Inner Speaker</strong></p>
<p>Was soll ich sagen, &#8220;Inner Speaker&#8221; ist ein Album, das mir sofort gefallen hat. Es ist ein Album, das mir bei jedem Hören noch besser gefällt. In manche Bands verliebt man sich spontan, die Beziehung plätschert vor sich hin, vielleicht bleiben ein paar Stücke hängen. <a href="http://www.myspace.com/tameimpala">Tame Impala</a> aber sind definitiv was längerfristiges. Soviel dazu.</p>
<p>Entdeckt habe ich die blutjungen Herren aus Australien dank der ordentlich aufgelisteten Music Credits der HBO-Serie &#8220;Entourage&#8221;. Der Song in der Serie wurde nur kurz angerissen, aber er schien Grosses zu versprechen: &#8220;Half Full Glass Of Wine&#8221;, von der &#8220;Tame Impala&#8221;-EP.</p>
<p>Das Album ist ein bischen retro, aber es ist vor allem JETZT. Tame Impala scheinen die besten Einflüsse diverser Jahrzehnte genommen und tief verinnerlicht zu haben. (Ob sie ihre Seelen verkauft haben oder im australischen Outback an Kröten lecken, um solch eine Energie zu erschaffen, darüber darf spekuliert werden.)</p>
<p>Man hört hier John Lennon und die Beatles generell, da ein bischen Stoner und Psychedelic Rock, 60er- und 70er-Jahre-Einflüsse und einen grandiosen Schlagzeuger, der vor allem bei &#8220;Solitude Is Bliss&#8221; in seinem Groove an Reni von den Stone Roses erinnert.</p>
<p>All You Need Is Love, oder als Substitut &#8220;Inner Speaker&#8221;, direkt ins Ohr, ins Hirn und in die linke Herzkammer.</p>
<p><em>Tame Impala &#8211; Inner Speaker (Modular)</em></p>
<p><object width="500" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/vxvf7gR4-2M&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/vxvf7gR4-2M&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="350"></embed></object></p>
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		<title>Review: White Noise Sound</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 20:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Platten]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[White Noise Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>White Noise Sound - White Noise Sound</strong>

White Noise Sound aus Wales brechen über einen herein, wie eine Mischung aus The Jesus And Mary Chain's dreckigstem Noiserock und den sphärischen, drogenvernebelten Hall-Universen der Spacemen 3...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2010/09/whitenoisesound.jpg" alt="null" /></p>
<p><strong>Review: White Noise Sound &#8211; White Noise Sound</strong></p>
<p><em>Feedback Is Back: Gitarrenwände, verhallte Stimmen und Synthesizer-Bretter!</em></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/whitenoisesound">White Noise Sound</a> aus Wales brechen über einen herein, wie eine Mischung aus The Jesus And Mary Chain&#8217;s dreckigstem Noiserock und den sphärischen, drogenvernebelten Hall-Universen der Spacemen 3.</p>
<p>Passenderweise hatten sie bei der Arbeit an ihrem Debütalbum Hilfe von keinem geringeren als Pete Kember persönlich, auch bekannt als Sonic Boom (jawoll, Spacemen 3, Spectrum &#038; E.A.R.). Ebenfalls geholfen hat Cian Ciaran (Super Furry Animals, Placid Casuals).</p>
<p>Wenn man gerne in Genre-Schubladen denkt, wären die Worte &#8220;Psychedelic&#8221; und &#8220;Experimental&#8221; angebracht, aber auch der alte Freund &#8220;Shoegaze&#8221; ist mit dabei, selbst wenn ihn manche Leute heutzutage als &#8220;Dream Pop&#8221; bezeichnen. &#8220;Dream Psychedelic&#8221; wäre eine passende Archivierungsmöglichkeit für White Noise Sound.</p>
<p>White Noise Sound können den Hörer Suicide- oder JAMC-esque überraschen (&#8220;Blood&#8221; und &#8220;Sunset&#8221;) oder auf eine grossartig wabernde, psychedelisch verträumte Reise mitnehmen (alle anderen Songs).</p>
<p>White Noise Sound &#8211; White Noise Sound (Alive Records)</p>
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