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	<title>Popklub-Indie Popzine, Mannheim &#187; Alles Pop?</title>
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	<description>independent popzine &#38; kultur  fürs rhein neckar delta</description>
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		<title>Pophochdrei!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 09:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mischa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Delta Gossip]]></category>
		<category><![CDATA[Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Pophochdrei]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Pophochdrei: Künstler stürmen die Innenstadt</strong>

Ein interessantes und spannendes Konzept: Von Dienstag, den 13.07.10 bis Donnerstag, den 15.07.10 kann man insgesamt neun Bands in ausgewählten Mannheimer Läden in der Innenstadt begutachten und entdecken...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2010/07/pophochdrei1.jpg" alt="null" /></p>
<p><strong>Pophochdrei: Künstler stürmen die Innenstadt</strong></p>
<p>Ein interessantes und spannendes Konzept: Von Dienstag, den 13.07.10 bis Donnerstag, den 15.07.10 kann man insgesamt neun Bands in ausgewählten Mannheimer Läden in der Innenstadt begutachten und entdecken&#8230;</p>
<p>Dieses Konzept wird gemeinsam von Studenten der Popakademie und der Popförderung Mannheim durchgeführt. Mit dabei sind zum Beispiel am Dienstag im Süßwarengeschäft Hussel die Band We, Are (15.00 Uhr) und im Anschluss <a href="http://www.myspace.com/marieandtheredcat">Marie &#038; The Red Cat</a>.</p>
<p>Am Mittwoch gibt es ab 20.00 Uhr außerdem ein Konzert von My Baby Wants To Eat Your Pussy mit einer anschließenden Abschlussaufführung der Doors-Dokumentation im Odeon Kino.</p>
<p>Die letzte Aufführung des Projekts findet am Donnerstag im Torso T-Shirt Shop statt. Hier sind ab 19.00 Uhr <a href="http://www.myspace.com/sizarr">Sizarr</a> zu hören und sehen. Sehr empfehlenswert! Unser persönlicher Tipp!</p>
<p>Tolle Sache. Geht hin, hört es euch an und entdeckt eure neuen Lieblinge!!! <a href="http://www.facebook.com/pages/Pophochdrei/105422759507067">Hier</a> kann man sich schon mal teilweise anhören, was einen erwartet&#8230;</p>
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		</item>
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		<title>Going Underground II: Abgesagt!</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 15:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mischa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Delta Gossip]]></category>
		<category><![CDATA[Going Underground]]></category>
		<category><![CDATA[Mannheim]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Es wär so schön gewesen...</strong>

Leider müssen wir euch eine traurige Nachricht überbringen: Die Going Underground im Kulthafen in Mannheim am Osterwochenende kann leider nicht stattfinden. Die Staatliche Rhein-Neckar-Hafengesellschaft Mannheim hat uns per einstweiliger Verfügung untersagt den Kulthafen als Location zu nutzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2010/04/goingunderground2abgesagt.jpg" alt="null" /></p>
<p><strong>Es wär so schön gewesen&#8230;</strong></p>
<p>Leider müssen wir euch eine traurige Nachricht überbringen: Die Going Underground im Kulthafen in Mannheim am Osterwochenende kann leider nicht stattfinden.</p>
<p>Die Staatliche Rhein-Neckar-Hafengesellschaft Mannheim hat uns heute per einstweiliger Verfügung untersagt den Kulthafen als Location zu nutzen, bzw. dort eine Veranstaltung zu starten.</p>
<p>Wir hatten zwar eine Genehmigung der Stadt Mannheim, aber in diesem Fall war leider nichts zu machen: Die verantwortliche Stelle ist die Hafengesellschaft. Für uns ist das alles eine sehr traurige Angelegenheit: In einer Stadt, die den Anspruch erhebt bald Kulturhauptstadt zu werden scheint es leider nicht möglich zu sein, Kultur unabhängig zu betreiben. Das persönliche Existenzen ebenso daran hängen, blieb leider auch unberücksichtigt. Schade!</p>
<p>Wir möchten uns bei allen unseren Freunden &#038; Bekannten bedanken, die uns die letzten Wochen unterstützt haben. Ebenso bei euch, die ihr uns immer Mut gemacht habt!</p>
<p>Vielen Dank!!!!</p>
<p>EDIT: Zumindest einen Teil der Going Underground konnte &#8220;gerettet&#8221; werden: <a href="http://www.popklub.de/event-kalender/2010-04/going-underground-ii-verlegt-ins-genesis-mannheim-04-04-10">Am Ostersonntag werden wir im Genesis in Mannheim trotzdem feiern!!!</a></p>
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		<title>Jetztmusikfestival 2010</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 19:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mischa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Delta Gossip]]></category>
		<category><![CDATA[B-Seite]]></category>
		<category><![CDATA[Jetzmusikfestival]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Eine Woche Festival! Vom 20.03.10 - 27.03.10</strong>

Zum vierten Mal jährt sich das aus der Time Warp entsprungene Jetztmusikfestival. Eine Woche lang können Besucher wieder das Zusammenspiel aus Musik und anderen Medien der Kunst bestaunen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2010/03/jetztmusik.jpg" alt="null" /></p>
<p><strong>Eine Woche Festival! Vom 20.03.10 &#8211; 27.03.10</strong></p>
<p><em>Zum vierten Mal jährt sich das aus der Time Warp entsprungene Jetztmusikfestival. Eine Woche lang können Besucher wieder das Zusammenspiel aus Musik und anderen Medien der Kunst bestaunen.</em></p>
<p>Mit der Erweiterung um die Bereiche Media &#038; Arts und Lab im Jahr 2007 entwickelte sich aus dem Event Time Warp das einwöchige Jetztmusikfestival. Dessen Zielsetzung ist es, innovative Projekte an der Schnittstelle von elektronischer Musik und artverwandten Kunstrichtungen in unterschiedlichen Locations zu zeigen. Durch diese übergreifenden Projekte werden die verschiedensten Besucher angesprochen und zusammengeführt. </p>
<p>So entsteht nicht nur in den Inhalten ein spannungsreicher Brückenschlag durch die unterschiedlichen Themen und die zum Teil kontrastreichen Orte, sondern auch über die Vielzahl der Besucher. Los geht es am 20. März mit der Premiere des Indie Events Stereo Mondo und einem bemerkenswerten Videoprojekt an der Fassade der Kunsthalle Mannheim. In Kooperation mit dem B-Seite-Festival präsentiert das Jetztmusikfestival diesen kreativen Beitrag, der das gemeinsame Programm widerspiegelt</p>
<p>Hier geht&#8217;s zum kompletten Programm des <a href="http://www.jetztmusik-festival.de">Jetztmusikfestivals 2010</a> und des zeitgleich stattfindenden <a href="http://jetztkultur.de/bseite/bseite/de">B-Seite Festival</a>.</p>
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		</item>
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		<title>The Kids Aren&#8217;t Alright!</title>
		<link>http://www.popklub.de/allespop/kultur_bitte/2009-12/the-kids-arent-alright-10-goldene-regeln-des-konzertbesuchs</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 15:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Kolumnen!]]></category>
		<category><![CDATA[Beta]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[The Kids Aren't Alright]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Neu! - The Kids Aren't Alright</strong>

Neue Kolumne! Beta teilt ihre Altersweisheit mit euch. In unregelmässigen Abständen unterstütz sie uns mit ihren Ansichten über das Leben, über Gott und über die Welt. Vorallem aber über Musik und äh, Menschen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2009/12/dsc01604_treffpunkt.jpg" alt="null" /></p>
<p><strong>The Kids Aren&#8217;t Alright</strong></p>
<p><em>Neue Kolumne! Beta teilt ihre Altersweisheit mit euch. In unregelmässigen Abständen unterstütz sie uns mit ihren Ansichten über das Leben, über Gott und über die Welt. Vorallem aber über Musik und äh, Menschen?</em></p>
<p><strong>10 Goldene Regeln des Konzertbesuches</strong></p>
<p><em>Bist du ein Teenager, gelten diese Regeln für dich nur teilweise. Du kannst ruhig schon um 14 Uhr vor der Konzerthalle stehen, in der ersten Reihe völlig dehydriert kiffen, ständig nach dem grössten Hit der Band schreien und der Band mit deiner Popelknipse ins Gesicht blitzen. Vielleicht meckerst du auch über alle, die sich nicht so aufführen wie du. Du weisst es einfach nicht besser.</em></p>
<p><strong>Das Ticket</strong></p>
<p>Besitzt du ein physisch vorhandenes Ticket, bewahre es an einem leicht zu merkenden Ort auf. Sonst fährst du mit deinen Freunden und einem mulmigen Gefühl nach Köln, um auf dem Schwarzmarkt einen überteuerten Ersatz zu erwerben. Oder du musst aufs Pink-Konzert gehen, das gegenüber stattfindet. Dein ursprünglich zum VVK-Preis erstandenes Ticket findest du Wochen später hinter der Heizung.</p>
<p><strong>Die Entfernung</strong></p>
<p>Konzerte, für die man einen weiten Weg auf sich genommen hat, sind oft besser als die um die Ecke. Die Band, die man in London gesehen hat, für die man zehn Stunden mit dem Wochenendticket nach Hamburg gefahren ist (siehe Teenager), kommt nach zehn Jahren dann auch mal in deine Heimatstadt.Vielleicht gehst du nicht hin, weil du die Halle unangemessen findest. Du wirst eventuell andere müde belächeln, die ihr erstes Konzert dieser Band total berauscht. Das kennst du. Aber du weisst auch, dass nicht jedes Konzert lebensverändernd sein kann.</p>
<p><strong>Angemessene Kleidung</strong></p>
<p>Das Band-T-Shirt. Ziehe niemals ein T-Shirt der Band an, auf deren Konzert du gehst! Ausnahme: ein offensichtlich altes, zerfleddertes Shirt in Zeltgrösse von der 1971 / 1991er-Tour (auf der du selbstverständlich warst bevor alle anderen die Band kannten, und das Kleidungsstück persönlich erworben hast). Nein, Ramones-T-Shirts von H&#038;M gehören nicht dazu, siehe Teenager.</p>
<p><strong>Jeder findet seinen Platz&#8230;</strong></p>
<p>Wer hinten steht, darf labern! Ausser bei Jazz-Konzerten, hier kann es vorkommen, dass man trotz letzter Reihe vom Veranstalter persönlich Prügel angedroht bekommt (die Wahrscheinlichkeit steigt, wenn man an der Bar während dem Konzert Tequila trinkt). Im Moshpit, das sich meist direkt vor der Bühne befindet, wird nicht gelabert. Bist du eher zierlich gebaut, hast keine Lust auf Rumgeschubse oder leidest an der Glasknochenkrankheit &#8211; dann ist die vordere Mitte nicht dein Fachbereich. Die tatsächliche erste Reihe ist oft Trainspottern vorbehalten, die sich, ans Absperrgitter geklammert, die Gitarrengriffe und Einstellungen der Effektpedale abschauen wollen, oder auch Spaghettiträgerhemdchen-Mädchen (und den obligatorischen Pädophilen), siehe Teenager. (Hier noch ein Tipp für euch: Der Bassist steht meistens rechts. Falls ihr jemand besonders anbeten möchtet und euch vor Konzertbeginn eine Bühnenseite aussuchen müsst, und nicht in Instrumenten-/Verstärkerkunde fit seid.) Möchtest du die Band deiner Wahl trotz übler Erkältung oder Übermüdung live sehen, darfst du auch (innerlich leidend) an der Wand lehnen.</p>
<p>Zum Standort &#8211; Möchtest du dich nicht konkret festlegen, dann nutze dies! Wenn es das Konzert zulässt, gönn dir ab und zu einen Standortwechsel und lasse Band, Sound und Menschen auf dich wirken. Lass Menschen die dir die Sicht rauben, nicht auf dich wirken. Früher war die Zentralperspektive dem König vorbehalten! Kraule durch deine Mitmenschen und gönn dir diesen Platz. Eventuell musst du dich entscheiden ob du lieber ein bischen Freiraum um dich herum hast, mit der Gefahr, dass sich vor dir die unvermeidbare Quetschgasse bildet, oder du quetscht dich selbst an jemanden dran. Siehe Körperpflege.</p>
<p><strong>Körperpflege (Schachtelsatz?)</strong></p>
<p>Nach einem langen Tag voll harter Arbeit darf man ruhig mal stinken. Wenn du allerdings dein Polyesterhemd 7 Tage die Woche trägst, sich auf deiner Kutte weisse Flocken sammeln, und du dich dann wunderst warum du keine gleichgesinnten Headbanger auf Konzerten kennenlernst, liegt es vielleicht daran, dass man sich, sobald du durch die Menge schreitest, fragt, ob grad jemand eine frische Zwiebel aufgeschnitten hat. Gehörst du der &#8220;Kaukasischen Rasse&#8221; an und trägst Dreadlocks &#8211; siehe Teenager-Sub-Rubrik &#8220;Du weisst es einfach nicht besser&#8221;.</p>
<p>Aber:</p>
<p><strong>Dreckig sein kann Spass machen!</strong></p>
<p>Konzerte, nach denen man von Eigenschweiss und Fremdgetränken durchnässt ist, können entweder Ärger hervorrufen oder das Gefühl einer kollektiven Wiedergeburt. Befindet sich ein Drittel des Publikums im ständigen Strom des Crowdsurfens und du wirst ungewollt von betrunkenen Freunden hochgehoben, geniess es einfach. Versuch dein Bier in der Hand zu halten, oder teile es mit den Menschen, die ihres auf dir verschüttet haben.</p>
<p><strong>Langeweile</strong></p>
<p>Bist du alleine auf ein Konzert gegangen, weil deine sogenannten Freunde alle keinen Geschmack haben? Umbaupausen kann man sinnvoll verbringen, wenn Biertrinken nicht reicht! Lern Vokabeln (siehe Teenager) oder unterhalte dich in der Umbaupause mit dem T-Shirt-Roadie. Er wird dankbar sein für ein bischen Abwechslung. Ausser er ist ein selbstverliebter Snob, der in seinem Laptop lebt.</p>
<p><strong>Fotografieren</strong></p>
<p>Bist du ein mehr oder weniger professioneller Fotograf, weisst du dass man sich dünne macht, nicht ständig aufs Display glotzt und somit möglichst wenig Leute beim Konzertgenuss stört. Wahrscheinlich bist du aber einer der Idioten, der mit seiner miesen Mobiltelefonknipse miese &#8220;Fotos&#8221; macht, seinem Hintermann ständig die Sicht versperrt, weil der Arm ja in der Luft sein muss, und seine Nebenmänner mit ununterbrochenem Displayleuchten nervt, weil du dich wunderst, warum die Bilder so scheisse aussehen, und 20 mal das selbe knipst. Ich hasse dich.</p>
<p><strong>Unangebrachte Accessoires</strong></p>
<p>Riesenhüte, Feuerwerk, Fussballhupen, B52s-Frisuren, Haustiere, Ananas, alles kein Problem, aber eine Sonnenbrille auf dem Kopf tragen &#8211; no go, niemals im Leben, hier ist dein Alter keine Entschuldigung.</p>
<p><strong>Der Durst</strong></p>
<p>Wähle dein Getränk weise. Bist du auf dem Weg ins Moshpit, oder ist ein Drittel des Publikums ständig über deinem Kopf am crowdsurfen, wird die Weinschorle nicht lange im Glas bleiben. Hast du eine kleine Blase und möchtest jedes einzelne Lied hören, trink kein Bier. Plastikbecher sind kontraproduktiv was den Applaus angeht. Man kann sie im vollen Zustand nicht unter den Arm oder zwischen die Knie klemmen, um die Hände frei zu haben. Würde mir bitte jemand ein Forschungsprojekt finanzieren, bei dem das Verhältnis zwischen Klatschlautstärke und Plastikbechern -vs- Flaschenausschank untersucht wird?</p>
<p><strong>Jedem das Seine</strong></p>
<p>Bist du eher der Typ &#8220;Derwisch&#8221;, dann lass nicht den Tanzfaschisten raushängen! Wenn man älter wird versteht man, dass jeder das Konzert auf seine Weise geniesst. Sei es durch wildes Herumpogen mit homoerotischen Balgereien, an die sich hinterher wieder keiner erinnern kann, durch armeverschränkendes Herumstehen oder unkoordiniertes Gewippe. Koboldhaftes Umherschleichen und das Mitpublikum mit bösen Blicken strafen, weil es nicht tanzt &#8211; nicht cool. Siehe Moshpit.</p>
<p><strong>Ohrenstöpsel</strong></p>
<p>Von manchen als uncool abgestempelt. Wenn einem Musik allerdings lebenswichtig ist, und man sie auch in Zukunft noch geniessen möchte, sind bei elektronisch verstärkten musikalischen Darbietungen Ohrenstöpsel durchaus angebracht! Die schottische Band Mogwai holte sich einst Sondergenehmigungen bezüglich Lautstärkepegel (da sie Manowar als &#8220;lauteste Band der Welt&#8221; ablösen wollten), und ich erinnere mich an die leider oft vorhandene Kombination im Publikum aus Tussi &#8211; ohne &#8211; eigenen &#8211; Musikgeschmack &#8211; ist &#8211; ihrem &#8211; Typ &#8211; zuliebe -mitgekommen &#8211; aber &#8211; natürlich &#8211; gleich &#8211; erste &#8211; Reihe &#8211; neben &#8211; den -Boxen, die Band ist ihr völlig unbekannt, und ich denke mir nur &#8220;na denn, viel Spass!&#8221; Ob nun mundgeblasen und individuell an den Gehörgang angepasst, in preiswerter Lamellenform, vielleicht auch die Baustellenklötze der Firma mit dem Logo dass mich immer an das des Wu-Tang-Clans erinnert, oder auch das gute alte Taschentuchgefussel  &#8211; die Möglichkeiten sind vielfältig. Bei Kindern immer angebracht: Der Kapselgehörschutz. Für eine derart wunderbar holzende und wummernde Liveband wie &#8220;Health&#8221; empfiehlt sich allerdings auch ein gut gepolstertes Innenleben &#8211; &#8220;Reinigung durch Soundekstase&#8221; nannte es Benjamin Walter. Hohe Organfluktuation könnte man auch sagen.</p>
<p><strong>Stagediving und Crowdsurfing</strong></p>
<p>Sollte wenn möglich rücksichtsvoll von statten gehen. Also nicht wild um sich treten wenn man vom restlichen Publikum rumgereicht wird. Ist man eher kleingewachsen und sieht einen Crowdsurfer auf sich zukommen, immer schön die Hände über den Kopf halten und versuchen, die Füsse des Surfers zu sichern, bzw. vom eigenen Kopf wegzulenken. Bist du ein grosser starker Mann, dann beteilige dich am Transport des Surfkörpers. (Hast du bereits dein Hemd ausgezogen und bist komplett nassgeschwitzt, sind deine Chancen gering, beim Sprung von der Bühne aufgefangen zu werden. Du bist nicht sexy. Du bist nicht cool. Aber du hast Spass. Lass den anderen auch welchen.)</p>
<p><strong>Mitsingen und -klatschen</strong></p>
<p>Manche Bands hassen Mitklatschen. Zu Recht! Es kommt immer schnell Bierzeltatmosphäre auf, und obendrein besitzen anscheinend sehr wenige Menschen Rhythmusgefühl. Langweilst du dich und hast Rhythmusgefühl, versuche absichtlich NICHT im Takt zu klatschen. Oder stell dir vor du wärst ein Seehund. Klatsche begeistert und mit leerem Blick in die Flossen, und beisse dann in eine imaginäre Hupe! Siehe Langeweile.</p>
<p>Ob er mitsingt oder nicht, kann jeder Konzertbesucher für sich entscheiden (bitte geradeaus kreischen und nicht ins Ohr deines Nachbarn), nur bei der Akustiknummer solltest du deinen Stimmbändern lieber eine Pause gönnen. </p>
<p><strong>Die Zugabe</strong></p>
<p>Früher hatte ich die Illusion, dass alles möglich ist, wenn es um die Zugabe geht (siehe Teenager). Heute weiss ich, dass die meisten Bands schon vorher eine sogenannte &#8220;Setlist&#8221; haben, inklusive geplanter Zugaben. Manchmal werden die Titel auch spontan gewählt, doch einige Bands geben aus Prinzip keine Zugaben, und alles hoffnungsfrohe Geklatsche, Gestampfe und Gejohle bleibt ungehört.<br />
Relativ sichere Zeichen dafür, dass es keine Zugabe geben wird:</p>
<p>- Die Band hat sich mit dem letzten Song komplett verausgabt (Gespür dafür bekommt man teilweise im Alter)<br />
- Die Band hat ihre Saiteninstrumente entgrätet bzw. verstimmt und das Schlagzeug zertrümmert.<br />
- Der Gitarrenroadie kommt nicht um die Instrumente zu stimmen, sondern zum Verstärkerausschalten.<br />
- Das Saallicht geht an und unpassende Rausschmeisser-Musik erschallt.<br />
- Bist du in Frankfurt im Cooky&#8217;s, stürmen Taxifahrer und Prostituierte in den Laden.</p>
<p><em>Alle Angaben ohne Gewähr. Habt Spass, seid rücksichtsvoll, und, äh, Party on, Wayne!</em></p>
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		</item>
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		<title>Prêt À Écouter!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 05:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mischa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Delta Gossip]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[Karlstorbahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Prêt à écouter!]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Prêt à écouter! Die neue Musikkollektion Herbst 2009</strong>
Karlstorbahnhof, Heidelberg vom 21.11.-30.11.09

Bereits zum zweiten Mal präsentiert der Karlstorbahnhof in seiner Herbstkollektion einerseits neue, aufregende internationale Musiker, die sich mit ihren ersten Alben einem breiteren Publikum präsentieren, andererseits auch bereits etablierte Bands/Musiker, die zu Vorreitern oder Pionieren eines bestimmten Sounds bzw. Stils gehören...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2009/11/logo_pret_a_ecouter.jpg" alt="null" /></p>
<p><strong>Prêt-à-écouter &#8211; Das Festival im Karlstorbahnhof!</strong></p>
<p><em>Prêt à écouter! Die neue Musikkollektion Herbst 2009 im Karlstorbahnhof, Heidelberg vom 21.11. &#8211; 30.11.09.</em></p>
<p>Bereits zum zweiten Mal präsentiert der Karlstorbahnhof in seiner Herbstkollektion einerseits neue, aufregende internationale Musiker, die sich mit ihren ersten Alben einem breiteren Publikum präsentieren, andererseits auch bereits etablierte Bands/Musiker, die zu Vorreitern oder Pionieren eines bestimmten Sounds bzw. Stils gehören.</p>
<p>Allen Künstlern ist gemein, dass sie musikalisch konventionelle Strukturen verlassen und mit einem enormen kreativen und freien Geist ihre Kunst betreiben. &#8220;Prêt à écouter&#8221; bietet Konzerte weit Abseits des Mainstream, von Künstlern, die zur Avantgarde ihrer Musikszene zählen. prêt à écouter – seid bereit zu hören!</p>
<p>Euch erwarten unter anderem The Heavy, The Phenomenal Handclap Band (für die wir übrigens auch wieder Karten verlosen werden),Miss Platnum, etc. Hingehen! Horizont erweitern! </p>
<p><a href="http://www.pret-a-ecouter.de">Prêt à écouter! Homepage</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kultur, Bitte!</title>
		<link>http://www.popklub.de/allespop/kultur_bitte/2009-11/kultur-bitte-7</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 11:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Whap-A-Dang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Kolumnen!]]></category>
		<category><![CDATA[Index]]></category>
		<category><![CDATA[Indiziert]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur Bitte! Unsere Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe ist für alle da]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Pussy]]></category>
		<category><![CDATA[Rammstein]]></category>
		<category><![CDATA[Whap-a-dang]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Kultur Bitte! Unsere Kolumne</strong>

Kultur Bitte! Die Kolumne auf Popklub: Whap-A-Dang sagt die Meinung zu popkulturellen Wichtig- &#038; Nichtigkeiten. Unbedingt lesen!!! Heute: Liebe ist für alle da..?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2009/11/whap-a-dang.jpg" alt="null" /></p>
<p>Heute: Liebe ist für alle da..?</p>
<p>Sie haben es mal wieder geschafft! Rammstein schockte einmal mehr die Nation. Zuerst mit einem Video, dass den Titel „Hardcore“ nicht nur in musikalischer Hinsicht verdient hat und lediglich einen kurzen Auftritt auf einer der einschlägig bekannten Internetseiten mit den vielen X-en hatte. Anschließend veröffentlichten sie mit „Liebe ist für alle da“ ein Album, dass so stumpf, wie provozierend ist und textlich so ziemlich keine Perversion des menschlichen Sexuallebens auslässt. Und zu guter Letzt nun die Nachricht, dass das Album von unser aller Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien auf den Index gesetzt wurde und ab Mittwoch, den 11.11. (!), nur noch unter der Ladentheke verkauft werden darf. Ab 18 natürlich! </p>
<p>Wieder einmal haben Rammstein ihren Ruf als kontroverseste Band des Planeten alle Ehre gemacht und uns das Fürchten gelehrt. Nicht nur das Fürchten vor den Abartigkeiten dieser Welt und des menschlichen Lebens, sondern auch die Furcht vor uns selbst. Denn seien wir ehrlich: auf irgendeine Weise haben uns die Texte immer berührt. Nicht aus eigener Erfahrung, Gott bewahre, eher durch die Nachvollziehbarkeit und den latenten Realitätsgehalt der Tillmannschen Ergüsse. Und dass diese „Ergüsse“ auf „Liebe ist für alle da“ nun eine solche Form annehmen, ist nicht weiter verwunderlich. Die Frage ist eher: was kommt jetzt? Mit welchen Inhalten will Rammstein das nächste Album füllen? Ist es nicht auch im Pop Tagesgeschäft der Fall, dass die letzte Leitersprosse nach oben für all die hupfdoligen Sangessternchen das Entblättern der eigenen Sexualität und des eigenen Körpers sowieso ist? Ist das die letzte Tat dieser Band? Was kann noch kommen?</p>
<p>Gute Musik natürlich! Wie siehts denn da an der Ost-, West-, Nord- und Südfront aus, Herr Tillmann? Ich würde behaupten wie im Deutschland aus dem Jahre 1945! Ein Kampf auf verlorenen Posten. Seit zwei Alben drehen sich Rammstein musikalisch im Kreis und nicht einmal das. Sie schaffen es nicht, zurück zu ihren Wurzeln zu finden und ihrer Fanbase mit Wagnerschem Teutonengestampfe einzuheizen. Hört man sich das neue Album an, ist der einzige Lichtblick das eröffnende „Rammlied“. Industrielle Rhythmik trifft auf primitivstes Gitarrengeriffe, der Stoff, aus dem die Legende entstand. Ansonsten ist „Liebe ist für alle da“ trotz seiner Härte nur belangloses Geplätscher. Neben erwähntem „Rammlied“ sind die besten Songs der Bonusdisc der Special Edition vorenthalten. Strategisch gesehen ein klares „Doooh!“</p>
<p>Wie es weiter geht? Keine Ahnung. Darüber sollen sich die Herren Rammstein ihre Gedanken machen. Und zwar gründlich!</p>
<p>Euer Whap-A-Dang.</p>
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		<title>Kultur Bitte!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 21:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Whap-A-Dang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Kolumnen!]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur Bitte!]]></category>
		<category><![CDATA[popkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Whap-a-dang]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Kultur Bitte! Unsere Kolumne</strong>

Kultur Bitte! Die Kolumne auf Popklub: Whap-A-Dang sagt die Meinung zu popkulturellen Wichtig- &#038; Nichtigkeiten. Unbedingt lesen!!!]]></description>
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<p><strong>Kultur, Bitte!</strong></p>
<p>Heute: Unterwegs</p>
<p>Zurzeit gibt es hierzulande wohl den Trend, jeden deutschsprachigen Musiker mit einigermaßen intelligenten Texten zum Literaten hochzustilisieren. Die Folgen sind zahlreiche Bücher, Essays, Kolumnen (ähm!) und Artikel in der Musik- und Tagespresse, die von brilliant bis „Schnauze-da-vorne&#8221; jeden Qualitätstandard abdecken.In vielen Fällen geht das gut und offenbart interessante, durchdachte und stilistisch makelllose Werke &#8211; man denke dabei z.B. an Rocko Schamoni oder Sven Regener &#8211; aber so manches Mal erlaubt sich die Intelligenzia der deutschen Musik ihre Faux-pas. Jüngstes Beispiel dafür: Peter Hein! Okay, der Musiker Peter Hein trägt seinen Ruf als überaus kritischer, wortgewandter und direkter Texter zu Recht. Mit seinen Bands Fehlfarben, Mittagspause und den Family 5 hat er nichts minder getan als deutsche Musikgeschichte geschrieben. In seinen Lyrics ist Hein immer ein Stück agressiver als Tom Liwa, immer ein Stück smarter als das Gros des Deutschpunks und immer ein Stück schlauer als fast alle.</p>
<p>Das dies nicht unbedingt auch im Buchformat funktioniert, beweist sein jüngstes Machwerk „Geht so&#8221;, ein Erlebnisbericht über seine Zeiten auf Tour. Wer nun einen spannenden Einblick in Alltag on the road und in die persönlichen und sozialen Strukturen der Musiker erwartet, wird enttäuscht. Vielmehr erzählt Herr Hein in umständlicher und allzu blumiger Sprache von den netten Nebenschauplätzen auf Tour. Und diese sind mitunter alles andere als spannend. Schon im ersten Kapitel fühlt man sich eher in einem Heimatkundebuch als in der Gedankenwelt eines Musikers auf Tour. Der Autor beschreibt eine Zugfahrt und seinen Blick aus dem Fenster auf die schöne Landschaft, ein paar Gedanken dazu und schon ist die Fahrt vorbei. Weiter geht es vor allem mit diversen Fußmärschen von Museum zur Kirche und zurück ins „Gasthaus&#8221;, in dem die örtlichen Speisen und Biere auf ihre Tauglichkeit getestet werden. Immer wieder schmückt Hein seine müßigen Erkundungstouren mit seinen Gedanken aus, die a.) aber derart kompliziert und anstrengend ausgedrückt sind und b.) nicht gerade Lust machen, es im gleichzutun und mal wieder zu verreisen. Am Ende frage ich mich, was uns der gute Mann mit diesem Buch sagen möchte? </p>
<p>Kaum ein literarisches Thema ist so faszinierend und jugendlich wie das &#8220;unterwegs sein&#8221;. Von Hesses „Steppenwolf&#8221; bis Jon Krakauers „Into the wild&#8221; erscheinen in regelmäßigen Abständen Referenzwerke, die auf wundervolle Weise die Fantasie des Lesers beflügeln, in punktgenauen Worten Gefühle wie Freiheit,Einsamkeit und tiefste Genugtuung zum Ausdruck bringen und dabei den Leser bis ins Letzte zu packen verstehen. Peter Heins Buch beschreibt seine persönliche Sicht der Dinge und seine tiefgründige Gedankenwelt dahinter. Was aber letzten Endes fehlt, ist der Unterhaltungswert und das wunderbare Gefühl, sich beim Lesen ein Stück selbst zu entdecken. Schade, eigentlich.</p>
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		<title>Sommer in der Stadt&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 18:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mischa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Delta Gossip]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerloch]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Sommer in der Stadt: Das ominöse Sommerloch!</strong>

Diesmal trifft der Sommer die Region hart... Nein, nicht unbedingt wegen unglaublichen Temperaturen: Überall ist entweder Sommer- oder Umbaupause. Mal eine kurze Aufzählung...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2009/08/sommerloch.jpg" alt="null" /></p>
<p><strong>Diesmal trifft der Sommer die Region hart&#8230;</strong></p>
<p>Nein, nicht unbedingt wegen unglaublichen Temperaturen: Überall ist entweder Sommer- oder Umbaupause. Mal eine kurze Aufzählung:</p>
<p>Alte Feuerwache und Karlstorbahnhof haben bis September Sommerpause, das Loft und das Zimmer haben, bzw. werden wegen Umbau die nächsten Wochen zu sein&#8230;</p>
<p>Also wenn man auf Indie steht, ist dieser August (naja nicht nur dieser)echt ein schwieriges Thema. Bleibt ja irgendwie nur noch der Teufel in Heidelberg! Man sieht&#8217;s an unserem Eventkalender&#8230;</p>
<p>Der Summerbreak in der Suite war da ja noch ein Lichtblick. Fotos kommen übrigens bald. Dazu gibt&#8217;s aber auch noch &#8216;ne schlechte Nachricht: Jens &#038; Mischa, sprich ich haben sich aus persönlichen Differenzen mit sofortiger Wirkung aus der Suite zurückgezogen! Wie&#8217;s also dort, bzw. mit uns weitergeht wird man noch sehen&#8230;</p>
<p>Und noch was in eigener Sache: Wir suchen immer noch Leute, die für uns schreiben. Als Anreiz gibt&#8217;s (leider) nur das Übliche: Freier Eintritt auf Konzerte, evtl. auch mal seine Lieblingsband interviewen zu können. Und Musik umsonst zum rezensieren! Ist doch auch was, oder?</p>
<p>Naja. Wir fallen jetzt auch mal ins Sommerloch. </p>
<p>Grüsse vom Popklub-Team</p>
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		<title>Welcome To The New Suite!</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 08:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mischa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Delta Gossip]]></category>
		<category><![CDATA[Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>
		<category><![CDATA[Suite]]></category>
		<category><![CDATA[Summerbreak]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit! Die neue Suite wird sich an diesem Wochenende zum ersten Mal präsentieren: Am Freitag, den 07.08.09 und am Samstag, den 08.08.09 werden sich die Türen der neuen Location in der Heinrich-Von-Stephan-Str.15 am Mannheimer HBf öffnen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2009/08/summerbreak09_front.jpg" alt="null" /></p>
<p><strong>Suite Summerbreak 09</strong></p>
<p>Es ist soweit! Die neue Suite wird sich an diesem Wochenende zum ersten Mal präsentieren: Am Freitag, den 07.08.09 und am Samstag, den 08.08.09 werden sich die Türen der neuen Location in der Heinrich-Von-Stephan-Str.15 am Mannheimer HBf öffnen&#8230;</p>
<p>&#8220;Wir wollen unseren Gästen die Möglichkeit geben, sich noch vor der regulären Eröffnung im Dezember 09 ein Bild von unseren Bemühungen zu machen, eine Party- und Wohlfühloase in der Clublandschaft des Rhein-Neckar-Deltas zu schaffen&#8230;&#8221;</p>
<p>Die Events beginnen jeweils um 21.00h, der Eintritt ist bis 22.00h frei, danach AK 6,- Euro. Geboten wird Live-Musik mit The Invisibles &#038; Deine Jugend und natürlich an beiden Tagen: Party Fett!!!!</p>
<p><a href="http://www.popklub.de/event-kalender/2009-08/suite-summerbreak-09-in-der-suite-mannheim-070809">Suite Summerbreak (Part I) am Freitag, 07.08.09</a></p>
<p><a href="http://www.popklub.de/event-kalender/2009-08/suite-summerbreak-09-in-der-suite-mannheim-080809">Suite Summerbreak (Part II) am Samstag, 08.08.09</a></p>
<p>Wir freuen uns schon alle auf dieses heisse Wochenende!</p>
<p>Ps: Hier geht&#8217;s noch zum Interview mit Mischa bei <a href="http://mannheim.schneckenhof.de/ArtikelAnzeige?articleid=1060">Schneckenhof.de</a></p>
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		<title>Schill-Out! &#8211; Schillertage 2009</title>
		<link>http://www.popklub.de/allespop/deltagossip/2009-06/schill-out-schillertage-2009-in-mannheim</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 18:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mischa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Delta Gossip]]></category>
		<category><![CDATA[Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Schillertage]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>15. Internationalen Schillertage vom 19.6.-27.06.2009</strong>

Die Schilllertage 2009 stehen unter dem Motto "Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt". Für die Nachtschwärmer sind natürlich die Schill-Outs im Unteren Foyer/Theatercafé des Nationaltheaters wieder höchst interessant: Hier wird jedem Geschmack etwas geboten - Live Musik &#038; DJing von Rhythm'n'Blues &#038; Rock'n'Roll über Balkanbeats &#038; Worldmusik bis Indie &#038; Rock...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2009/06/schillertage.jpg" alt="null" /></p>
<p><strong>Schill-Out! &#8211; Die Schillertage 2009</strong></p>
<p>Dieses Jahr stehen die Schillertage in Mannheim unter einem besonderen Zeichen: Friedrich Schillers Geburtstag jährt sich zum 250. Mal. </p>
<p>Die 15. Internationalen Schillertage vom 19.06. &#8211; 27.06.09 stehen unter dem Motto &#8220;Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt&#8221;. Es erwarten Euch Gastspiele aus dem In- und Ausland, Eigen- und Koproduktionen, sowie Seminare und Vorträge. Und natürlich zum Ausklang des Tages die legendären <em>Schill-Outs</em>&#8230;</p>
<p>Das genaue Programm inklusive Vorverkaufsstellen könnt Ihr auf der <a href="http://www.schillertage.de">Website der Schillertage</a> in Erfahrung bringen!</p>
<p>Für die Nachtschwärmer sind natürlich die Schill-Outs im Unteren Foyer/Theatercafé des Nationaltheaters in Mannheim wieder höchst interessant: Hier wird jedem Geschmack etwas geboten &#8211; Live Musik &#038; DJing von Rhythm&#8217;n'Blues &#038; Rock&#8217;n'Roll über Balkanbeats &#038; Worldmusik bis Indie &#038; Rock&#8230;</p>
<p>Namedropping! Bonaparte (!), Äl Jawala, Space Combo, Ray Collins’ Hot Club, Pär Hagström &#038; Circus Transmopol, Casino Royal, Dj Spy, Dj Timo Schaal, Last Jens To Dance, und, und, und&#8230;</p>
<p>Das Beste: Der Eintritt ist wie immer &#8220;für umme&#8221;! </p>
<p>Auf die einzelnen Events werden wir noch näher in unserem Terminkalender eingehen. Let&#8217;s Schill!</p>
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